Schweinegrippe-Impfung, Was tun?

Schaffen Sie klare Verantwortlichkeiten. Geeignet erscheint mir die "Ärztliche Erklärung zur empfohlenen Impfung", wie Sie von der Zeitschrift für unabhängige Impfaufklärung "der impfreport" publiziert wird. Dieses Formular sollte nicht Ihren Arzt erschrecken, sondern klare Verantwortlichkeiten herstellen. Nur durch gut dokumentierte Impfsituationen lassen sich nachträgliche Schäden verfolgen.

Die Deutschen als Versuchskaninchen für den US-Markt

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Vorläufig keine Entwarnung

 

Französische Fachbehörde bewertet Forschungsstand zu Handy-Strahlung

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Westlicher Wohlstand verändert weiblichen Hormonhaushalt

Westlicher Wohlstand verändert weiblichen Hormonhaushalt

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Der Herzschlag des Embryos verursacht die Bildung neuer Blutzellen

"Währed den frühen Entwicklungstagen des Embryos beginnt das Herz zu schlagen. Jetzt zeigt sich, dass der Herzschlag mehr Bedeutung hat als nur den geringen Blutvorrat des Embryos zu bewegen.

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Berechnungen zu Kosten und Nutzen: Sekundäre Prävention mit Statinen

Wer die Präventionsmethoden der heutigen Medizin aus der Sicht reiner Kosten-Nutzen-Bilanzen sieht, erlebt meist eine Ernüchterung. Vorbeugung ist - wenn sie auf Medikamenten beruht - fast immer viel teurer als die "Reparaturmedizin". Eine Kalkulation des Institutes für Versicherungsbetriebslehre der Universität Hannover zeigt, daß diese Regel auch für den Einsatz des HMG-CoA-Reduktase-Hemmers Simvastatin in der sekundären Prävention der koronaren Herzkrankheit gilt.

Lebensstil kostet bis zu 15 Lebensjahre

Oxford – Rauchen, arterielle Hypertonie und zu hohe Cholesterinwerte senken die Lebenserwartung eines 50-Jährigen im Durchschnitt um 9 Jahre. Wenn noch ein Prädiabetes oder Typ-2-Diabetes mellitus, ein schlecht bezahlter Job und Gewichtsprobleme hinzukommen, gehen bis zu 15 Jahre verloren. Dies geht aus einer prospektiven Kohortenstudie im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2009; 339: b3513) hervor.

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EU-Vorschlag Lockerung bei Medikamenten-Werbung

Die Pharmaindustrie soll nach dem Willen von EU-Kommissar Gunter Verheugen in Zukunft Informationen über rezeptpflichtige Medikamente in Medien verbreiten dürfen.

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Arzneimittel Rekordausgaben von 29,2 Milliarden Euro

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hat mit einer weiteren Kostenbremse gedroht, da die Ausgaben für Arzneimittel auf 29,2 Milliarden Euro gestiegen sind. 
 
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